Aktuelles

AIOS auf der Messe "Moderner Staat" am 08/09 November 2011 in Kooperation mit dem DVZ-Mecklenburg Vorpommern

Gemeinsam mit unserem Kooperationspartner dem Datenverarbeitungszentrum Mecklenburg Vorpommern (DVZ GmbH) ist die AIOS GmbH auf der Messe Moderner Staat vertreten (Halle 2, Stand 460).
Vor dem Hintergrund eines gemeinsamen Projekts zur Einführung von Prozessmanagement in Mecklenburg Vorpommern stehen wir für Fragen zu den konkreten Prozessmanagement-Ansätzen in der öffentlichen Verwaltung zur Verfügung. Die DVZ GmbH als Betreiber eines hochverfügbaren Rechenzentrums für den öffentlichen Sektor entwickelt und betreut als langjähriger Partner vorrangig die Fachapplikationen für die Landesverwaltung Mecklenburg-Vorpommern.

Im Rahmen der Gestaltung von zukunftsweisenden E-Government-Lösungen und -Diensten unterstützt die AIOS GmbH als klassisches Beratungshaus im Bereich Prozessmanagement/eGovernment die Öffentliche Verwaltung bei der Einführung von Prozessmanagement und zeigt gemeinsam mit der DVZ GmbH neue Wege, um ebenenübergreifende (IT)- Lösungen zu entwickeln und länderübergreifend zu etablieren.

Im Fokus stehen dabei die Bündelung und der intensive Austausch des in der öffentlichen Verwaltung vorhandenen Prozesswissens auf Basis der Nationalen Prozessbibliothek, einem an der Humboldt Universität zu Berlin allokierten Projekts. Die Identifikation von Good-Practices und die IT-Unterlegung durch eGovernment Basiskomponenten sind wichtige Ansätze, um u.a. auch den besonderen Anforderungen in ländlichen Gebieten gerecht zu werden.

Folgetermin aufgrund anhaltender Nachfrage am 27. Oktober 2011 zweiter Prozesstag für eine moderne Verwaltung

Die Projektgruppe "Nationale Prozessbibliothek" veranstaltet am 27. Oktober aufgrund der enormen Nachfrage einen Folgetermin zum ersten Prozesstag für die öffentliche Verwaltung.

Der Termin ist ebenfalls ausschließlich Mitarbeitern/-innen der öffentlichen Verwaltung Deutschlands vorbehalten.

Auf dem Prozesstag können die Teilnehmer neben Vorträgen zum „Sinn und Zweck von Prozessmanagement in öffentlichen Verwaltungen“ sofort tiefer in das Thema einsteigen und in ausgewählten Workshops „erste Praxiserfahrung“ mit konkreten Anwendungsbeispielen anhand gängiger Notationen sammeln.

Ein Workshop richtet sich dabei speziell an Führungskräfte und die besonderen Herausforderungen bei der Einführung von Geschäftsprozessmanagement (GPM) in der öffentlichen Verwaltung.

Prozesstag für die öffentliche Verwaltung am 22. September 2011 auf dem Weg zur prozessorientierten Verwaltung

Die Projektgruppe "Nationale Prozessbibliothek" veranstaltet ihren ersten Prozesstag für die öffentliche Verwaltung.

Das an der Humboldt Universität zu Berlin allokierte Team entwickelt im Rahmen eines Forschungsprojektes eine Prozessplattform mit dem Ziel Verwaltungsprozesse an einer Stelle zu sammeln und zugleich fundiertes Prozesswissen bundesweit in die Verwaltung hineinzutragen. Der Austausch und die Kooperation der Verwaltungsmitarbeiter/innen über verwaltungsorganisatorische Grenzen hinweg erfolgt über eine in die Prozessbibliothek eingebettete Online Community.

Der Zugriff auf das in der „Nationalen Prozessbibliothek“ abgelegten Prozesswissen und die Teilhabe an der Community ist ausschließlich Mitarbeitern/-innen der öffentlichen Verwaltung Deutschlands vorbehalten.

Auf dem Prozesstag am 22. September in Berlin können die Teilnehmer neben Vorträgen zum „Sinn und Zweck von Prozessmanagement in öffentlichen Verwaltungen“ sofort tiefer in das Thema einsteigen und in ausgewählten Workshops „erste Praxiserfahrung“ mit konkreten Anwendungsbeispielen anhand gängiger Notationen sammeln.

Ein Workshop richtet sich dabei speziell an Führungskräfte und die besonderen Herausforderungen bei der Einführung von Geschäftsprozessmanagement (GPM) in der öffentlichen Verwaltung.

elektr. Lohnsteuerkarte muss erneut verschoben werden

nach ELENA kommt ELStAM. Nach dem mit erheblichem Aufwand für Arbeitgeber eingeführten und kurz danach wieder abgeschafften Programm ELENA stellt sich heraus, dass auch die Einführung der elektronischen Lohnsteuerkarte erneut verschoben werden muss. Die Behörden haben kurz vor der Einführung bemerkt, dass die Systeme des Bundes und der Gemeinden nicht kompatibel sind. Diese späte Erkenntnis führt zu erheblicher Mehrarbeit für Arbeitnehmer, Arbeitgeber und Finanzverwaltung und letztlich zur Verschiebung auf den 01.01.2013.

Bilanzierende Unternehmen sollten sich frühzeitig auf die Umstellung der unterjährigen Buchführung einstellen, um für die ab 2013 gesetzlich vorgeschriebene Abgabe der EBilanz gewappnet zu sein.